Willkommen auf unserer Saugroboter Test Seite. Hier finden Sie alle getesteten Produkte in der Gesamtübersicht. Zusätzlich zur Gesamtwertung, finden Sie hier eine genaue Übersicht der Kriterien Saugkraft, Kapazität und Lautstärke sowie stündlich aktualisierte Preise. Mit unserem Vergleich finden Sie den passen Staubsauger Roboter innerhalb von wenigen Minuten. Unter dem Ranking finden Sie ausführliche Informationen zu unserem Testaufbau, den Ergebnissen sowie einigen bekannten Marken. Wir möchten, dass Sie den richtigen Staubsaugroboter kaufen. Lesen Sie daher auch die ausführlichen Informationen auf unserer Saugroboter Startseite. News und Ratgeber finden Sie in unserem Magazin.

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Die Kriterien unseres Saugroboter Test 2018

Um eine sinnvolle und faire Bewertung zu gewährleisten, müssen vor jedem Saugroboter Test Kriterien aufgestellt werden anhand derer die Staubsaugerroboter verglichen werden können. Für die Saugroboter nutzen wir dafür die wichtigsten sechs Aspekte der praktischen Haushaltshelfer. Für jedes Kriterium vergeben wir eine Wertung zwischen 0 und 100 Punkten. Danach werden die Werte gewichtet und zusammengerechnet. Daraus ergibt sich die Gesamtwertung die Sie in der Tabelle oben sehen. Die genaue Rechnung finden Sie am Ende jedes Einzeltests. Im folgenden Text erklären wir Ihnen die gewählten Kriterien im Vergleich und wie die Gewichtung selbiger zustande gekommen ist.

Leistung

Essenziell für unseren Saugroboter Test ist natürlich die Leistung der Staubsauger Roboter. Hierbei sind hohe Saugkraft und Effizienz gefragt. In unserem Hindernis Parcours werden dafür 140 Gramm Schmutz verteilt. Die Mischung besteht aus 70 Gramm Haferflocken und 70 Gramm Sand die jeweils grobe und feine Verschmutzungen simulieren sollen. Die Staubsaugerroboter haben acht Minuten Zeit um so viel Schmutz wie möglich aufzunehmen. Danach messen wir die aufgenommene Menge, indem wir die Staubbehälter ausleeren und den Inhalt mit einer Feinwaage wiegen. Anhand der Werte vergleichen wir die Staubsauger untereinander. Unser Testaufbau besteht dabei jeweils zur Hälfte aus Beton- und Teppichboden. Damit überprüfen wir gleichzeitig die Saugkraft auf verschiedenen Untergründen. Wir achten außerdem darauf, dass unsere Schmutzmischung gleichmäßig auf die beiden Untergründe verteilt wird. So sind die Testvoraussetzungen für alle Saugroboter gleich. Sollten einzelne Maschinen auf einer Bodenart deutlich schlechter Saugen wird dieser Umstand natürlich im Test erwähnt.

Saugroboter Test verteilter Schmutz

Um die Roboter fair zu testen, wiegen wir den verteilten Schmutz natürlich genau ab. Wir achten auch darauf, dass auf Teppich- und Hartboden dieselbe Menge verteilt ist, um eventuelle Vorteile auszuschließen.

Durchführung

Unter der Durchführung verstehen wir die Intelligenz der Staubsaugroboter während unseres Vergleichs. An erster Stelle geht es hier um die grundlegende Vorgehensweise der Staubsaugroboter. Man könnte dieses Kriterium auch Navigation nennen. Typische Fragen lauten hierbei unter anderem:

In jedem unserer Saugroboter Tests finden Sie ein übersichtliches Zeitraffer-Video, in welchem Sie sich die Durchführung der Roboter ansehen können. Besonders gut erkennbar ist dabei die Abdeckung der zu reinigenden Fläche. Gleichzeitig fließt die Navigation der Geräte automatisch in die Leistung mit ein. Denn unser Leistungstest ist zeitlich auf acht Minuten beschränkt. Wenn ein Staubsauger also schlecht im Raum navigiert oder Teile des Bereichs auslässt, verliert er automatisch wertvolle Zeit und damit Punkte im wichtigsten Kriterium.

Verarbeitung

Bei der Verarbeitung werten wir sinnvolle, hochwertige und ansprechende Verarbeitung. Gerade bei Haushaltstechnik gilt: Funktion über Design. Anfällige Lackierungen sind daher fehl am Platz. Hier wird auch die Bauhöhe der Staubsaugroboter gewertet, die für deren Nutzung essenziell wichtig ist. Kleine Staubsaugerroboter können auch unter niedere Möbel gelangen, um dort zu reinigen. Ob Aspekte wie eben die Bauhöhe für Sie relevant sind, ist Ihnen überlassen. Wir empfehlen Ihnen vor dem Kauf den Abstand zwischen Sofa und Boden zu messen, um ärgerliche Enttäuschungen zu vermeiden. Wenn Sie besonders flache Möbel haben empfehlen wir unseren Artikel zum Thema „Flache Saugroboter„. Hier finden Sie passende Geräte, die unter jedes Sofa gelangen.

Bedienung

Hier kommt es uns im Test auf verständliche und einfach zu erlernende Bedienelemente an. Eine moderne Handy App muss nicht zwangsläufig besser sein als eine altmodische Fernbedienung. Der Nutzer muss das Gerät problemlos bedienen und im Zweifelsfall auf alle Features zugreifen können. Sollte eine App Steuerung angeboten werden überprüfen wir daher auch die reibungslose Installation und Verbindung der Saugroboter im Test. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Programmierbarkeit der Saugroboter. Dadurch Saugen die automatischen Staubsauger zu einer gegebenen Uhrzeit automatisch. Bei einigen Produkten ist es inzwischen möglich unterschiedliche Tage für die Reinigung auszuwählen. So können Sie beispielsweise einstellen, dass Ihr Saugroboter jeden Montag und Freitag um 10 Uhr, wenn Sie das Haus bereits verlassen haben, mit der Reinigung beginnen soll. Da es sich bei den Staubsaugerrobotern um selbstständig agierende Geräte handelt, ist es nur logisch auch das Starten des Reinigungsvorgangs zu automatisieren. Natürlich präferieren wir Staubsaugroboter die dem Nutzer die Wahl zwischen klassischer Fernbedienung und neuartiger App lassen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Vorwerk Kobold VR200, der daher auch sehr gut im Bedienungskriterium unseres Tests abschneidet.

Typische Fernbedienung eines Saugroboters

Die mitgelieferten Fernbedienung gehören sicher nicht zur ersten Güteklasse. Oftmals handelt es sich auch um das gleiche Modell.

Lautstärke

Bei der Lautstärke wird klar, wieso unser Saugroboter Vergleich so anspruchsvoll ist. Wir verlangen praktisch die eierlegende Wollmilchsau. Denn enorm leistungsstarke Saugroboter wie der Dyson 360 Eye sind meistens funktionsbedingt laut, während kleinere und schwächere Staubsaugerroboter automatisch leiser sind. Um diesen Umstand abzuschwächen, werden die Kriterien gewichtet. Mehr dazu später. Um die Lautstärke der Saugroboter im Test einzuordnen, haben wir eine Wertungsskala anhand der ersten zehn getesteten Roboter erstellt. Während des Leistungstests messen wir die Lautstärke der Staubsaugerroboter und bestimmen den Dezibel Wert. Beachten Sie, dass eine Erhöhung um 10 Dezibel als Verdoppelung der Lautstärke empfunden wird. Daher ist der Unterschied zwischen 60 und 70 Dezibel in der Realität enorm. Roboter mit einer Lautstärke von unter 60 Dezibel gelten bereits als sehr gut. Mit den gemessenen Werten können wir den Robotern anhand der folgenden Skala die entsprechende Punktzahl zuweisen:

≥ 70 dB0 Punkte
68 dB15 Punkte
66 dB30 Punkte
64 dB45 Punkte
62 dB60 Punkte
60 dB75 Punkte
58 dB90 Punkte
≤ 56 dB100 Punkte
Dezibel-Werte von 10 bis 100 sind Alltagssituationen und Geräuschen zugeordnet um das menschliche Empfinden von Lautstärke zu beschreiben

An der Grafik können Sie ablesen, wie laut unterschiedliche Szenarien wirklich sind. Die üblichen Saugroboter sind zwischen 57 und 68 Dezibel laut.

Kapazität

Die Kapazität der Staubsauger wird in Litern angegeben. Sie bestimmt, wie viel Staub und Schmutz der Saugroboter in seinem Staubbehälter aufnehmen kann. Je nachdem wie groß Ihre zu reinigende Fläche ist, wird dieser Wert besonders relevant. Immer hin bestimmt er, gemeinsam mit der Akku-Kapazität, wie lange der Saugroboter fahren kann bevor er von Hand geleert werden muss. Deshalb helfen große Staubbehälter dabei, die Autonomie der Geräte zu erhöhen. Auch hier nutzen wir eine Skala um die Wertungen im Saugroboter Test fair und übergreifend zu vergeben.

Einige neue Saugroboter der Oberklasse sind inzwischen in der Lage ihren Staubbehälter selbstständig zu leeren. Ein Beispiel dafür sind die, Anfang 2019 in Deutschland erscheinenden, neuen iRobot Geräte oder der ECOVACS ROBOTICS DEEBOT R98. Hierbei wird der Schmutz aus dem Staubbehälter des Roboters in einen Beutel oder Behälter innerhalb der Ladestation umgelagert. Selbiger muss dann zu einem späteren Zeitpunkt von Hand geleert werden. Bei den meisten Geräten dieser Art fasst das Behältnis der Station zwischen drei und zehn Saugdurchgängen. Im besten Fall kommen Sie so knapp einen Monat um das Leeren des Staubbehälters. Eine regelmäßige Reinigung wird trotzdem empfohlen. Zusätzlich können die Saugroboter die diese Funktion anbieten an einer Hand abgezählt werden. Wir erwarten allerdings eine Ausweitung dieses praktischen Features.

≤ 0,3 Liter0 Punkte
0,3 Liter10 Punkte
0,375 Liter25 Punkte
0,45 Liter40 Punkte
0,525 Liter55 Punkte
0,6 Liter70 Punkte
0.675 Liter85 Punkte
≥ 0,75 Liter100 Punkte

Die Gewichtung der Kriterien im Saugroboter Test

Obwohl alle genannten Aspekte der Produkte wichtig sind, gibt es Unterschiede zwischen den Kriterien. Wir unterscheiden daher zwischen universellen und additionalen Kriterien. Die Leistung, Durchführung, Verarbeitung sowie die Bedienung gehören zu den universellen Kriterien. Das bedeutet, dass jeder Nutzer gute Ergebnisse in diesen Punkten benötigt. Ein Gerät mit schlechter Leistung ist daher immer schlecht. Währenddessen können additionale Kriterien von bestimmten Nutzern auch wenig Beachtung finden. Beispielsweise ist die Kapazität der Saugroboter für einen Käufer mit kleiner Wohnung wenig relevant. Daher gewichten wir universelle Kriterien höher. Die genaue Gewichtung unseres Saugroboter Vergleichs lautet wie folgt:

Das Preis-Leistungsverhältnis

Wie Sie sicher festgestellt haben, fließt der Anschaffungspreis der Modelle nicht in die Gesamtwertung unseres Tests mit ein. Das hat mehrere Gründe. Erstens, unterliegen die Preise teilweise enormen Schwankungen. Automatische Staubsauger können von einem zum anderen Monat deutlich günstiger oder teurer werden. Den aktuellen Kaufpreis finden Sie immer in unseren Tabellen und Preisvergleichen. Sie werden stündlich aktualisiert und bieten daher eine ideale Übersicht. Das Preis-Leistungsverhältnis werten wir daher nicht direkt. Aussagen dazu, finden Sie allerdings innerhalb der Einzeltests. Das Gerät mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis ist unser momentaner Saugroboter Testsieger, der ILIFE V80. Der Roboter ist für unter 330 Euro zu haben. Gerade unbekannte Unternehmen überzeugen immer wieder mit tollen Angeboten. Wenn Sie sich beispielsweise für einen ECOVACS DEEBOT interessieren, lohnt sich vielleicht die Anmeldung bei einem Newsletter. Hier lässt sich eine Menge Geld sparen. Viele der Produkte sind trotz des unbekannteren Herstellers sehr gut und ihr Geld absolut wert. Wer 2018 noch im stationären Handel einkauft, ist selbst schuld. Online haben Sie die weitaus größere Auswahl. Wenn Sie nach dem Kauf nicht zufrieden sind, schicken Sie den Staubsaugroboter einfach innerhalb der Rückgabefrist zurück. Bei Amazon haben Sie dafür 30 Tage lang Zeit.

Der Akku und die Ladestation

Alle Saugroboter besitzen einen Akku um kabellos saugen zu können. Es handelt sich dabei im Normalfall um Lithium-Ionen-Akkus. Meistens lassen sich diese Akkumulatoren relativ einfach wechseln. Sie benötigen lediglich einen handelsüblichen Schraubenzieher. Da es sich um Gebrauchsgegenstände handelt, besitzen die Akkus meist lediglich eine sechsmonatige Garantie. Ersatzteile können beim Hersteller oder günstig von Drittanbietern im Internet erworben werden. In unserem Saugroboter Test werten wir die Akkulaufzeit nicht direkt, sondern integrieren die Wertung im Kriterium Verarbeitung, wenn Probleme auftreten. Anders als bei anderen technischen Gerätschaften ist die Akkulaufzeit bei Saugrobotern meist zu vernachlässigen. Das liegt daran, dass die Roboter dank ihrer Ladestation selbstständig in der Lage sind, den Akku wieder aufzuladen. Genau deshalb raten wir dringend dazu ein Gerät mit einer solchen Ladestation zu kaufen.

Zudem bieten die Roboter meist Laufzeiten zwischen 90 und 120 Minuten. Mehr als ausreichend um mehrere Räume zu reinigen. Oftmals erreichen die Saugroboter das Kapazitätslimit ihres Staubbehälters bevor der Akku leer ist. Sollten Geräte aufgrund der Akkulaufzeit nicht in der Lade sein ihre Aufgabe effizient zu erfüllen weisen wir natürlich darauf hin.

Akku des Dirt Devil Spider

Der Akku des Dirt Devil Spider besitzt eine Kapazität von 1000 mAh und kostet als Ersatzteil knapp 25 Euro.

Vor- und Nachteile von Saugrobotern

Obwohl Saugroboter erst in den letzten zehn Jahren wirklich beliebt geworden sind ist die Technologie ansich bereits seit den späten 90er Jahren präsent. Seit die Geräte im Endkundenmarkt angekommen sind sind regelmäßige Weiterentwicklungen an der Tagesordnung. Doch was können Saugroboter heutzutage wirklich bieten? Und wo gibt es noch Nachholbedarf? Wir fassen uns kurz und zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile in der Zusammenfassung:

Vorteile:

Nachteile:

Insgesamt sind wir der Meinung, dass die Vorteile überwiegen. Wir raten generell davon ab, zu günstige Geräte zu kaufen deren Lieferumfang die insgesamte Leistung reduziert. Wir gehen gleichzeitig davon aus, dass es sinnvolle und weitreichende Verbesserungen in den nächsten Jahren geben wird. Wir erwarten allerdings nicht, dass sich dadurch ein enormer Vorteil ergibt. Saugroboter befinden sich eher in einer Sparte die mit Smartphones verglichen werden kann. Besonders teure Geräte der Oberklasse erhalten regelmäßige neue Funktionen die dann langsam auf die Mittelklasse übertragen werden und soweiter. Wenn Sie sich also jetzt dazu entscheiden ein Mittelklasse-Geräte zu kaufen werden Sie damit viel Freude haben. Da es sich um Haushaltsgeräte handelt sich regelmäßig eingesetzt werden, wird ein Saugroboter keine 10 Jahre durchhalten. Mit Ihrem nächsten Saugroboter erhalten Sie dann die wichtigsten neuen Funktionen die sich durchgesetzt haben. Genau wie es heute beispielsweise mit der App-Steuerung ist.

Günstige oder teure Saugroboter im Test – was sind die Unterschiede?

Auch wenn Saugroboter sehr praktische Helfer sind – zu viel möchte man eigentlich trotzdem nicht ausgeben. Aber sind die günstigen Geräte wirklich leistungsstark genug? Oder lohnt es sich eher einmal viel Geld zu investieren? Wir konnten in unserem Test herausfinden, dass die Wahrheit mal wieder irgendwo dazwischen zu finden ist. Sehr günstige Sauger werden immer mit reduziertem Lieferumfang ausgestattet. Das bedeutet, dass eventuell eine Fernbedienung oder Lichtschranken fehlen. Auch in Sachen Programmierung gibt es manchmal Schwächen. Darauf sollten Sie nicht verzichten. Immer hin ist die Autonomie der Staubsaugerroboter eine der wichtigsten Stärken. Sehr teure Roboter bieten meistens gute Leistung und einen großzügigen Lieferumfang. Allerdings befindet sich die Technik noch in der Entwicklungsphase und Roboter werden jedes Jahr besser. Wer jetzt teuer einkauft bereut das vielleicht ein einigen Jahren. Wir empfehlen daher ein Mittelklassegerät zwischen 250 und 350 Euro.

Markenhersteller oder China Gerät?

Inzwischen sind viele Markenhersteller auf den Saugroboter Zug aufgesprungen. Einige neue Marken konnten sich mittlerweile bereits etablieren und bieten tolle Funktionen. Die bekanntesten Unternehmen sind sicherlich iRobot mit der Roomba-Reihe, Neato, Samsung, Dyson und Vorwerk. Doch lohnt es sich mehr Geld für einen bekannten Hersteller auszugeben oder tun es auch die günstigen Staubsauger der unbekannteren Produzenten aus China wie ECOVACS, ILIFE? Was ist mit besonders häufig rabattierten Geräten wie dem Eufy RoboVac 11? Die kurze Antwort: meistens bieten Staubsaugroboter von unbekannteren Marken ein besseres Preis-Leistungsverhältnis. Oftmals sind wir von der Leistung der günstigen Roboter im Test beeindruckt. Trotzdem sollten Sie keine völlig unbekannte Marke blindlings wählen. Wir haben viele günstige Staubsauger Roboter getestet. Mehr zur Thematik erfahren Sie in unserem Artikel zu Saugrobotern aus China.

Bekannte Marken in der Übersicht

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen oder an den neuesten Innovationen interessiert sind, sollten Sie sich für einen Markenhersteller entscheiden. Wir haben die wichtigsten Produzenten für Sie zusammengefasst.

iRobot – der Topseller aus Amerika

Der vielleicht bekannteste Saug- und Wischroboter Firma der Welt kommt aus den Vereinigten Staaten und heißt iRobot. 2002 veröffentlichte das Unternehmen die erste Version der Roomba-Reihe, damals natürlich noch nicht vergleichbar mit der heute erreichten Qualität. Inzwischen konnte sich der Roomba über 15 Millionen Mal verkaufen. Das macht ihn zum erfolgreichsten Haushaltsroboter aller Zeiten. In unserem Saugroboter Test haben wir bisher vier Roboter der US-Amerikaner getestet, vom günstigen Einstiegsgerät iRobot Roomba 615 bis hin zum Topmodell Roomba 980. Bis auf wenige Ausnahmen überzeugen die Roboter auf ganzer Linie.

iRobot Roomba Logo auf der Oberseite des iRobot Roomba 650

Die US-Amerikaner konnten sich inzwischen einen Namen machen. iRobot steht für Qualität und Innovation.

Neato – der mit der D-Form

Neato Staubsauger sind alleine wegen Ihrer besonderen D-Form immer besondere Hingucker. Das US-Amerikanische Unternehmen, das heute zum Vorwerk Konzern gehört, setzt auf die spezielle Bauweise um Schmutz in Ecken besser aufnehmen zu können. Und tatsächlich gehören die Neato Modelle im Saugroboter Vergleich zu den stärksten Produkten überhaupt. Die neue connected-Reihe gefällt uns durch die Kompatibilität zu Amazon Alexa und IFTTT (If this then that) besonders gut. Endlich sind Saugroboter im Jahre 2018 und in der vernetzten Zukunft angekommen.

Neato Logo auf Oberseite des Neato BotVac D85

Das stylische Logo an der Oberseite des BotVac D85 zeigt die Liebe zum Detail.

ECOVACS ROBOTICS – der chinesische Marktführer

Die Chinesen von ECOVACS ROBOTICS verkaufen insgesamt mehr Saugroboter als jeder andere Produzenten. Vor allem in Asien ist das Unternehmen mit der DEEBOT Reihe unglaublich erfolgreich und Marktführer. Und auch wir sind im Test sehr angetan. Ein heimlicher Star ist der DEEBOT SLIM2. Der extrem flache Roboter ist für unter 180 Euro zu kaufen und liefert ordentliche Saugkraft, gute Verarbeitung und die Steuerung per App. Eine Ladestation sowie eine altmodische Fernbedienung werden auch noch mitgeliefert. Mehr kann man bei so einem günstigen Gerät eigentlich nicht erwarten. ECOVACS möchte in den kommenden Jahren weiter Fuß im Westen fassen. Um dieses Ziel zu erreichen, veröffentlichten die Chinesen 2018 den neuen ECOVACS DEEBOT 900 mit noch intelligenterer Smartphone-App. Wir freuen uns auf weitere Tests und interessante Produkte.

ECOVACS DEEBOT Logo auf der Oberseite des DEEBOT SLIM2

Mit dem DEEBOT SLIM2 beweisen die Chinesen, dass Sie jetzt auch ansprechendes Design draufhaben.

Vorwerk – deutsche Tradition im neuartigen Bereich

Auch der deutsche Haushaltsriese aus dem Wuppertal ist seit einigen Jahren in der Saugroboter Branche aktiv. Mit dem Kobold VR200 bietet Vorwerk einen der besten Roboter in unserem Test an. Basierend natürlich auf der Technik des einverleibten Konkurrenten Neato. Dank perfekter Eingliederung in die Kobold-Linie gefällt uns der VR200 besonders gut. Beispielsweise kann der Saugbehälter des VR200 mit einem normalen Vorwerk Staubsauger bequem ausgesaugt werden. Mit knapp 750 Euro lässt sich das Vorwerk aber auch einiges kosten.

Vorwerk Kobold Logo auf Oberseite des VR200

Bereits am Logo an der Oberseite erkannt man die Ähnlichkeiten zum Neato.

MEDION, Dyson und Samsung- weitere Marken im Schnelldurchlauf

Ob MEDION mit dem MD 16192 oder Dirt Devil mit dem Spider 1 bzw. 2.0 – die üblichen Verdächtigen im Kampf um den Preis-Leistungssieg sind auch bei den Saugrobotern aktiv dabei. Genauso wie der britische Konzern Dyson der mit dem 360 Eye einen absurd leistungsstarken Staubsaugerroboter der im Test überzeugt anbietet. Und auch Samsung lässt sich den wachsenden Markt nicht entgehen. Mit den NaviBot und PowerBot Modellen sind die Südkoreaner allerdings erst noch dabei den Markt zu durchdringen. 2018 ist es ihnen noch nicht gelungen einen großen Sprung in Sachen Marktanteil zu machen.

Dirt Devil Logo auf der Oberseite des Dirt Devil Spider 2.0

Der britische Konzern bietet vor allem günstige Artikel für Einsteiger an.

Unsere Empfehlungen – welche Hersteller konnten im Test überzeugen?

In diesem Abschnitt möchten wir Ihnen unsere Testergebnisse aus dem Jahre 2018 näherbringen. Auch hier gliedern wir die Inhalte wieder nach Hersteller. So können Sie sich danach für einen passenden Roboter entscheiden.

iRobot und Neato – die sichere Wahl

Wer zu iRobot oder Neato Geräten greift, macht normalerweise nichts falsch. Egal ob Roomba oder BotVac: diese beiden Hersteller stehen für Qualität und besonders intelligente und vernetzte Staubsaugerroboter. So gehören sowohl der iRobot Roomba 980 als auch der BotVac D5 connected zu den Staubsaugern mit der besten App und Smart Home Funktionalitäten. Auch bei der Navigation und Saugkraft sind die Maschinen gut. Sie umgehen Hindernisse besonders stark und Saugen gründlich. Eine Ausnahme stellt der iRobot Roomba 960 da. Er konnte im Test mit einer aufgenommenen Menge von lächerlichen 16,7 % absolut nicht überzeugen. Wer das nötige Budget aufbringen kann, wird eine Menge Spaß mit den Produkten der beiden Produzenten haben und kann bedenkenlos zugreifen. Die günstigste Option ist der Roomba 615 der momentan für knapp 270 Euro auf Amazon erhältlich ist.

Asiatische Hersteller – DEEBOT oder MI?

Zwei Artikel – unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten: Käufer mit besonders niedrigen Möbeln sollten sich den ECOVACS ROBOTICS DEEBOT SLIM2 genauer ansehen. Der nur 5,5 Zentimeter flache Roboter überzeugt im Test mit ordentlichen Leistungen und einer guten Handy App. Die nächsten ähnlichen flachen Artikel kommen aus dem Hause Dirt Devil. Die Briten überzeugt aber nicht gerade durch luxuriösen Lieferumfang. In unseren Tests zeigten sich auch Probleme mit dem Akku des Spiders.

Für alle, die etwas mehr Platz haben eignet sich der Xiaomi Mi Robot. In unserem Test überrascht vor allem die besonders intelligente Navigation. Auch in unserem Video ist zu erkennen, dass der Xiaomi durch sein Radar einen Schritt weiter ist als die meisten Geräte die wir getestet haben. Ähnlich wie dem Samsung PowerBot wird dem Xiaomi lediglich seine Bauhöhe zum Verhängnis. Das verhindert die Reinigung unter niedrigen Möbeln. Kaufen Sie daher erst wenn Sie sich sicher sind, dass ihr neuer Haushaltshelfer auch unter das Sofa passt.