Saugroboter - Die aktuell besten Modelle

Wie wir testen:

Top 5 Saugroboter

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Gesamtwertung
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85.5%
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Wertung
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72.8%
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Mehr Saugroboter Tests ALLE REVIEWS

Unabhängige Beratung rund um Saugroboter

Täglich sammelt sich in deutschen Haushalten der Staub. Besonders unter Möbeln und an schwer zu erreichenden Stellen wimmelt es vor Dreck. Viele Menschen greifen daher mehrmals in der Woche zum Staubsauger. Wir von saugroboter-testing.de haben da eine bessere Idee. In den letzten Jahren sind smarten Haushaltshelfer immer beliebter geworden. Die praktischen Haushaltshelfer arbeiten selbstständig und gelangen auch an die hintersten Stellen unter ihrem Sofa. In unserem großen Saugroboter Vergleich testen wir unterschiedliche Modelle aus verschiedenen Preisklassen für Sie, vom Einstiegsgerät bis hin zum Topmodell. Um direkt zu unseren Testergebnissen zu gelangen, schauen Sie sich das Ranking in unserem Saugroboter Test an. Im Vergleich müssen alle Geräte unseren durchdachten Leistungstest durchlaufen.

Ihr perfekter Saugroboter

Und damit gelangen wir an einen enorm wichtigen Punkt in unserer Gegenüberstellung. Welches Gerät perfekt zu Ihnen passt können wir Ihnen nicht sagen. Dafür sind zu viele Aspekte mit den Geräten verbunden. In diesem Abschnitt gehen wir auf die einzelnen Punkte ein damit Sie sich sicher sein können, den richtigen Roboter für Ihren Haushalt zu kaufen.

Der Preis

Natürlich spielt der Preis eine übergeordnete Rolle in unserem Vergleich. Teurere Modelle liefern oftmals deutlich bessere Saugkraft und Kapazität sowie einen erweiterten Lieferumfang. Günstige Einsteigermodelle können zwar ordentliche Preis-Leistungsverhältnisse bieten, lassen aber Zusatzfunktionen vermissen. Unser aktueller Preis-Leistungssieger, der Medion MD 16192, kostet zum Beispiel aktuell knapp unter 200 Euro. Die Leistungssieger finden sich zwischen 300 und 600 Euro.

Die Fläche

Bei der Wahl Ihres Geräts sollten Sie die Größe Ihres zu reinigenden Wohnraums beachten. Vor allem die Akkulaufzeit, Kapazität sowie die Effizienz des Modells werden hier besonders relevant. Nutzer mit 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen werden mit günstigen Modellen wie dem Dirt Devil Spider 2.0 absolut zufrieden sein. Die Größe der zu bearbeitenden Fläche reicht kaum aus um einen leistungsstärkeren Roboter zu rechtfertigen. Für Menschen mit größerer Wohnfläche, mehreren Stockwerken oder für Interessenten mit Eigenheim empfehlen wir ein Mindestbudget von knapp 200 Euro. Hier finden Sie im Normalfall keine Geräte ohne Ladestation. Das automatische und selbstständige Aufladen des Geräts erspart Ihnen Arbeit und sorgt dafür, dass die Produkte genug Reichweite besitzen um auch große Bereiche zu reinigen.

Die Bedienung

Natürlich spielt auch die Art der Bedienung eine Rolle. Vielleicht suchen Sie ja gar keinen Staubsauger für sich, sondern für Ihre Eltern. Und die interessieren sich möglicherweise nicht für Smartphones und Apps. Wir sind der Meinung, dass sich die meisten Modelle momentan problemlos mit einer klassischen Fernbedienung steuern lassen. Die wenigen WLAN gesteuerten Geräte in unserem Test bieten meist kaum nennenswerte Zusatzfunktionen. Interessant werden diese Geräte vor allem für Nutzer die viel unterwegs sind und ihren Haushaltshelfer von unterwegs steuern möchten. Geräte die eine Steuerung per App ermöglichen sind beispielsweise der iRobot Roomba 960 oder der Neato BotVac D5 connected. Mehr Infos zur Installation und Nutzung der Apps finden Sie im Video der Einzeltests.

Die Bauhöhe

Je nachdem wie hoch beispielsweise Ihr Sofa oder Ihr Bett ist, sollten Sie auf die Bauhöhe der Modelle achten. In unserem Saugroboter Test schwanken die Werte zwischen 5,7 Zentimetern beim Ecovacs Robotics Deebot SLIM und 10 Zentimetern beim Neato BotVac D5 connected. Damit Ihr Gerät problemlos an schwer zu erreichenden Stellen saugen kann müssen Sie vor dem Kauf messen.

Die Leistung in Watt

Die Einheit Watt steht für den Energieumsatz pro Zeit und wird von Staubsauger-Herstellern gerne verwendet um die Saugleistung ihrer Geräte zu bewerben. Allerdings führen hohe Watt Angaben nicht zu besonders hoher Saugkraft. Beispielsweise besitzen sowohl der iRobot Roomba 650, 895 als auch der 980 33 Watt obwohl sich die Roboter in unterschiedlichen Preiskategorien befinden und unterschiedlich viel Schmutz aufnehmen. Höhere Watt-Werte führen allerdings immer zu höherem Stromverbrauch und einer erhöhten Stromrechnung. Daher limitierte die Europäische Union 2013 die maximale Leistung von Staubsaugern ab 2017 auf 900 Watt.

 

Anwendung und Funktion der Saugroboter

Doch welche Funktionen und Aspekte gehören überhaupt zu Staubsauger Robotern? In diesem Abschnitt möchten wir Ihnen verschiedene Punkte näherbringen die in unseren Saugroboter Artikeln besprochen werden.

Zeit- und Wochenprogrammierung

Die meisten Produkte die mit einer Fernbedienung geliefert werden oder per App bedient werden können lassen sich programmieren um zu einer bestimmten Uhrzeit automatisch zu reinigen. Dadurch ersparen Sie sich das Anschalten des Geräts. Zusätzlich dazu reinigt das Gerät auch wenn Sie nicht zuhause sind. Die meisten Saugroboter die mit Ihrem WLAN verbunden und per App gesteuert werden, erlauben die Unterscheidung von verschiedenen Tagen. Da eine tägliche Reinigung nicht unbedingt nötig ist, können Sie so genauer einstellen wann Ihr Gerät saugen soll. In unserem Vergleich konnten wir feststellen, dass diese Zusatzfunktionen durchaus nützlich sind.

Filter der Saugroboter

Viele Geräte in unserem Saugroboter Vergleich besitzen einen sogenannten HEPA (High Efficiency Particulate Air) Filter, auch Schwebstofffilter genannt. Mit diesen Filtern werden Bakterien, Viren und Partikel aller Art aus der Abluft der Geräte gefiltert. Dadurch verhindern die Hersteller, dass die oftmals im Staub gebundenen Stoffe durch die Abluft in die Luft zurückgegeben werden. Gerade für Allergiker sind HEPA-Filter essenziell wichtig.

Lichtschranken, Ladestationen und Ersatzteile

Für uns ist klar, dass Ladestationen zur absoluten Grundausstattung von Saugrobotern gehören. Ohne die praktischen Stationen können sich die Roboter nicht selbstständig aufladen. Sie müssen dann altmodisch per Kabel geladen werden. Vor allem größere Hersteller bieten Lichtschranken separat an. Selbige kommen meist in verschiedenen Formen und sorgen dafür, dass Ihr Gerät einen bestimmten Bereich nicht betritt. So lassen sich zum Beispiel hochwertige Gegenstände wie Vasen markieren. Auch Haustiere und deren Schlaf- und Futterplätze lassen sich schützen. Beispielsweise bietet iRobot für solche Zwecke einen „Halo“-Modus an der eine ringförmige Schutzzone aufbaut.

Die meisten Hersteller bieten zusätzlich zum genannten Zubehör wichtige Ersatzteile an um ihren Roboter aufzufrischen. Neben Filtern und Bürsten werden oftmals auch Ersatzakkus angeboten. Die lassen sich relativ einfach verbauen und sorgen für eine verlängerte Laufzeit.

Hindernisse und die Saugroboter

Tatsächlich konnten wir feststellen, dass die meisten Geräte keine größeren Probleme mit den Hindernissen in unserem Parcours aufzeigten. Lediglich der DEIK Saugroboter stieß unsere Blumenvase um. Sie müssen daher keine Sorge wegen Ihrer wertvollen Erbstücke haben. Runde Gegenstände umfahren beinahe alle Staubsauger in unserem Test um auch an den Kanten Schmutz aufzunehmen. Eine eindeutige Schwäche der Staubsaugroboter sind Kabel. Alle Hersteller weißen darauf hin, dass alle Kabel vor der Nutzung ihrer Geräte entfernt werden müssen. Sie sollten dieser Aufforderung folgen um zu verhindern, dass ihr Gerät festhängt oder andere Gegenstände mit sich zieht.

Vor- und Nachteile von Saugrobotern

 

Die Vorteile der Roboter liegen auf der Hand:

  • erhöhte Sauberkeit in ihrem Zuhause…
  • …während Sie Zeit sparen und sich wichtigeren Dingen widmen können
  • Möglichkeit der Reinigung wenn Sie nicht zu Hause sind

Bei den Nachteilen stehen folgende Aspekte zu Buche:

  • Anschaffungskosten
  • weniger gründliche Reinigung als herkömmliche Staubsauger
  • noch nicht am Ende der Entwicklung angekommen

Käufern muss bewusst sein, dass es sich bei den Robotern um eine relativ neue Technik handelt. Bisher hatten wir kein Gerät in unserem Test der von der Leistung auch nur annähernd auf dem Level eines herkömmlichen Staubsauger war. In naher Zukunft erwarten wir hier allerdings keine großen Sprünge. Mit der Zeit wird sich die Leistung und vor allem die Intelligenz der Saugroboter aber weiterentwickeln.

 

Häufig gestellte Fragen

Letztlich möchten wir uns die Zeit nehmen einige der Fragen unserer Besucher zu beantworten. Diese Liste wird stetig aktualisiert. Falls auch Sie Fragen haben wenden Sie sich bitte an kontakt@saugroboter-testing.de.

  • Sind die Roboter für Teppiche geeignet?

Die meisten Modelle können problemlos auf kurzflorigem Teppich fahren. Sie können sich in den Videos der Einzeltests davon überzeugen. Eine Ausnahme davon ist der DirtDevil Spider M602. Langfloriger Teppich ist mit keinem aktuellen Modell sinnvoll möglich. Die meisten Geräte können durch die Tiefe des Stoffes weder fahren noch effektiv saugen.

  • Welches Gerät besitzt WLAN?

Einige Geräte können über das WLAN verbunden und mithilfe einer Smartphone App gesteuert werden. Der große Vorteil ist, dass sich die Geräte so auch von unterwegs starten lassen können. Gerade die iRobot Modelle sind schon seit Jahren digital bedienbar. Aktuell empfehlen wir für die Steuerung über das lokale Netz aber den Neato BotVac D5 connected.

  • Wie können die Geräte über Türschwellen fahren?

Je nachdem wie hoch die Stufen oder Schwellen sind fahren die meisten Roboter einfach darüber hinweg. Für mehr als die Kante eines kurzflorigen Teppichs sind die Staubsauger Roboter aber nicht gemacht. Gehen Sie also davon aus, dass die Geräte höhere Schwellen als das nicht überfahren können.

  • Welches Gerät ist das flachste?

Für Nutzer mit besonders niedrigen Möbeln kommen nur die flachsten Saugroboter in Frage. Wir empfehlen hier den Deebot SLIM der mit 5,7 Zentimetern der flachste Roboter in unserem Tableau.

  • Welches Gerät kann auch wischen?

Mehrere Roboter bieten neben der Saugfunktion auch eine optionale Wischfunktion an. Es sei gesagt, dass diese Wischfunktion meistens nicht überzeugt. In unserem Vergleich besitzen der ILIFE V80, der ILIFE V5sPro sowie der Deik Saugroboter eine Wischfunktion.

  • Was sollte ein Saugroboter können?

Ein Saugroboter muss eine akzeptable Saugkraft besitzen. Diese kann zwar nicht mit der von normalen Staubsaugern verglichen werden, muss aber ausreichen um normalen Schmutz zu entfernen. Zusätzlich dazu müssen die Geräte eine gewisse Intelligenz aufweisen um sich in einem normalen Haushalt fortzubewegen ohne Hindernisse umzuwerfen. Letztlich sollten die Geräte weitestgehend selbstständig arbeiten.

  • Was können billige Modelle?

Gerade im Vergleich zu teureren Konkurrenz zeigen viele günstige Geräte gute Ergebnisse. Meist erzielen sie schwächere, aber akzeptable Werte bei der Saugleistung. Klarer Nachteil ist der Lieferumfang der oftmals nicht mal eine Ladestation enthält. Auch die Kapazität und Intelligenz ist oftmals niedriger. Dafür arbeiten viele günstige Geräte aufgrund der niedrigeren Saugkraft leiser.

  • Wie laut sind Saugroboter?

Die meisten Geräte sind klar hörbar und bewegen sich in einem Bereich zwischen 57 und 70 Dezibel. Beachten Sie dabei, dass eine Erhöhung von 10 dB als ein doppelt so lautes Geräusch wahrgenommen wird. Der Unterschied zwischen 60 und 70 Dezibel ist also enorm. 50 Dezibel entsprechen ungefähr der Lautstärke eines normalen Gesprächs während 70 Dezibel der Lautstärke einer normal befahrenen Straße entsprechen. Genau wie normale Staubsauger sind die Roboter also nicht gerade leise. Durch ihre Selbstständigkeit können Sie aber eingesetzt werden, wenn niemand zuhause ist.

  • Wie oft sollte man den Saugroboter verwenden?

Die meisten Hersteller empfehlen die Haushaltshelfer mehrmals wöchentlich einzusetzen. Fakt ist, dass die Saugroboter durch ihre Kapazität nicht dazu geeignet sind enorme Mengen Schmutz aufzunehmen. Als Nutzer wären sie zwangsläufig damit beschäftigt den Staubbehälter des Geräts zu leeren. Die Geräte arbeiten besser und selbstständiger, wenn sie regelmäßig kleine Verunreinigungen beseitigen. Wir empfehlen daher die Geräte mindestens zwei Mal in der Woche einzusetzen um eine maximale Effizienz ihres Einkaufs zu gewährleisten.

  • Wie oft sollte man seinen Roboter reinigen?

Auch hier verlangen die meisten Hersteller häufiges Eingreifen. Die Roboter sollten mindestens wöchentlich gereinigt werden. Dazu gehört auch das Ausspülen des Filters sowie des Staubbehälters. Allerdings konnten wir auch feststellen, dass die meisten Saugroboter auch länger ohne Säuberung durchhalten. Wie oft sie den Saugbehälter leeren müssen hängt letztlich aber von der Größe ihres Wohnraums sowie dem Grad der Verschmutzung ab der gerade bei Altbauten variieren kann.

  • Kann man die Geräte fernsteuern?

Solange die Geräte eine Fernbedienung besitzen lässt sich diese Frage fast immer mit Ja beantworten. Abgesehen vom Starten des Reinigungsvorgangs besitzen beinahe alle Geräte Pfeiltasten mit denen sich die Geräte manuell steuern lassen. So können Sie gezielt Schmutz beseitigen. Allerdings ist diese Funktion bei den meisten Saugrobotern schlichtweg nicht nötig. Sie können sich während des Reinigungsvorgangs für andere Dinge Zeit nehmen.

  • Wo sollte man einen Saugroboter kaufen?

Wir empfehlen sich online für ein Gerät zu entscheiden. Da es sich bei den Geräten um eine relativ neue Technik handelt bietet der stationäre Handel kaum Auswahl. Online können Sie sich zwischen Hunderten Geräten entscheiden. Hier werden Sie sicher fündig.